Hypnose bei Angst und Panik
Hypnose bei Angst und Panik

Panikattacken | Hypnose

Klinische Hypnose ist ein effizientes, bewährtes Heilverfahren für Menschen, die an Panikattacken leiden.

 

In meine Hypnosepraxis in Hamburg kommen Woche für Woche Patienten, die an Psyche und Körper verzweifeln, weil alles, was sie unternehmen, um eine Heilung herbeizuführen, im Sande zu verlaufen scheint.

 

Der unter Panik leidende Mensch, der zu einer Hypnose kommt, hat meist ein Gefühl zu sich selbst, als hätte er die Kontrolle verloren, als wäre er irgendwie fremdbestimmt. Das zehrt auch an seinem Selbstvertrauen und droht ihn der Fähigkeit zu berauben, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.


Wie kann klinische Hypnose im Fall von Panikattacken helfen?

 

Viele Menschen, die die Hypnose nur aus Fernsehvorführungen kennen, haben sich den Eindruck gebildet, dass man die Kontrolle verliere, wenn man sich in einer Hypnose befinde. Sie denken, man werde manipuliert, es würde etwas mit einem gemacht. 

 

Für die Patienten, die an Panik leiden, könnte das kaum eine Hilfe sein, würde man wohl mit Fug und Recht meinen.


Doch die klinische Hypnose ist ein Therapieverfahren, das sich von der Showhypnose ganz grundsätzlich unterscheidet. In der klinischen Hypnose kann der Patient jederzeit unterbrechen. Er nimmt auch nur dasjenige auf und lässt nur dasjenige zu, das für ihn akzeptabel ist. Er lässt also nur geschehen, was er geschehen lassen will.

 

In einem hypnotischen Zustand können Patienten dabei erleben, dass sie Kontakt zu sich aufnehmen können, zu den Kräften des Unbewussten, die vorher unzugänglich blieben. Diese Kräfte des Unbewussten sind aber genau die Kräfte, die früher unbeherrschbar schienen und die im Fall von Panikattacken über sie hereinbrachen. In der Hypnose lernen Patienten, Einfluss auf diese Kräfte zu nehmen, um sie zu steuern und zu regulieren.

 

Es ist ein Grundsatz der Hypnosebehandlung, dass alle (klinische) Hypnose letztlich Selbsthypnose ist.

 

Spricht ein Therapeut darüber, die Augen des Patienten würden nun schwerer und begännen sich zu schließen, so schließen sich die Augen nicht deshalb, weil der Therapeut es „macht“. Es ist vielmehr der Patient, der die Wirkung entstehen lässt. Es ist seine Vorstellungskraft, die die Veränderungen bewirkt, die sich in Psyche und Körper zeigen (hier: dass sich die Augen schließen).


Während im Fall von Panikattacken die Betroffenen erleben, dass sie „überwältigt“ werden, dass sie die Kontrolle verlieren, kann in Hypnose erlernt werden, mit dem Körper zu kommunizieren – wahrzunehmen, was in ihm vorgeht, und ihm Angebote zu machen, die er tatsächlich umsetzen kann. Körper und Psyche werden dadurch ein Team, statt dass sie sich gegenseitig bekämpfen.

 

Bitte beachten Sie die Wirkungsbedingungen von Hypnose.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose bei Angst und Panikattacken

Anrufen

E-Mail

Anfahrt