Dr. phil. Elmar Basse
Dr. phil. Elmar Basse

Angststörung | Hypnose

Die Hypnosetherapie kann bei einer Angststörung ein hilfreiches Verfahren sein, um eine Besserung zu erreichen bis hin zu einer Heilung der Störung.

 

In der klinischen Hypnose, die man auch Hypnosetherapie nennt, arbeiten wir nicht mit dem bewussten Verstand, sondern mit dem Unbewussten. So können mittels Hypnosebehandlung häufig Ergebnisse erreicht werden, die vorher als unrealistisch erschienen.

 

Viele Patienten denken seit Langem über Gründe und Ursachen nach, warum sie ihre Ängste haben, ohne die passende Antwort zu finden. Auch bisherige Therapien haben sie nicht weitergebracht, wenn sie zu oberflächlich blieben.

 

In der Rückführung ist es oft möglich, zu tieferen Ursachen vorzustoßen.

 

Einen Schwerpunkt meiner Arbeit stellt die Tiefenhypnose dar, damit meine Patienten tatsächlich eine Hypnosetiefe erreichen, in welcher die Ängste gelöst werden können.

 

Zu Beginn der hypnotischen Arbeit sind Patienten oft angespannt, innerlich wie äußerlich, und zwar nicht nur in diesem Moment: Ihre Anspannung ist chronisch, auch wenn die Menschen es nicht bewusst spüren.

 

Um in eine tiefe Hypnose, einen schlafähnlichen Zustand, zu kommen, ist es wichtig, Ruhe im Inneren zu entwickeln. Dies geschieht über Loslassen, das durch Ängste blockiert werden kann: Gedanken, Gefühle, Wahrnehmungen einfach kommen und gehen zu lassen und dabei stabil zu bleiben fällt dem Angstpatienten schwer, er steht unter psychischem Stress. Umso wichtiger ist es daher, einen neuen Weg zu gehen.

 

In dem Zustand der tiefen Hypnose, der als solcher schon Heilungskraft hat, ist es darüber hinaus auch möglich, Suggestionen anzubieten, die das Unbewusste annimmt und im Körper umsetzen kann.


Gerade die Schnelligkeit der Behandlung mag vielen Menschen verblüffend erscheinen, ist aber von großem Nutzen. Denn lang anhaltender psychischer Stress, der die Angststörung kennzeichnet, hinterlässt seine Spuren im Menschen.

 

Die Hypnosetherapie ist ein psychisches Kurzzeitverfahren. Für viele Patienten ist das sehr wichtig. Denn ziehen sich Therapien sehr lange hin, ohne spürbare Besserung, kann das Resignation nach sich ziehen. Damit drohen in Körper und Geist Selbstheilungskräfte zu verkümmern, auf welche die Hypnosetherapie gerade setzt.


Es kann daher sinnvoll sein, an eine Hypnosebehandlung zu denken, wenn der Eindruck vorherrschend wird, dass in bisherigen Therapien Verbesserungen nicht eintreten wollen.

 

Denn ob ein Verfahren das richtige ist, lässt sich auch daran ablesen, ob zeitnah Verbesserungen eintreten oder sich mindestens ankündigen.

 

Woran kann man erkennen, dass man eine Angststörung hat?
Die Angststörung trägt diagnostisch den Namen der „generalisierten Angststörung“,  wobei das Wort „generalisiert“ dafür steht, dass sich die Angst nicht auf ein bestimmtes, eingegrenztes Thema bezieht, wie z.B. die Angst vor Spinnen. Sie ist stattdessen „frei flottierend“. Nahezu jedes beliebige Thema, nahezu jeder beliebige Reiz kann angstauslösend im Patienten wirken.


Genauer gesagt verhält es sich so, dass die Angst sich oftmals meldet, ohne dass man genau sagen könnte, warum es gerade jetzt geschieht. Es scheint dann gerade gar nichts zu geben, was irgendwie beängstigend wäre. Aber trotzdem meldet sich Angst.


Dieses unvermutete Erleben kann selber Angst auslösend wirken (das Stichwort lautet: Angst vor der Angst). Es besteht dann Unsicherheit, ob und wann die Angst sich meldet.


Zu häufigen Symptomen der Angst zählen Unruhe und Nervosität, häufig begleitet von Zittern an Armen, Beinen, vor allem den Händen, mitunter auch am ganzen Körper. Die Muskelspannung ist oft erhöht, der Herzschlag kann beschleunigt sein, ebenso die Atmung des Menschen.  Benommenheit und Schwindelgefühle lassen sich häufig feststellen.

 

Diese körperlichen Symptome sind meist begleitet von Angstgefühlen, auch Gedanken der Angst melden sich. Sie richten sich dabei keineswegs immer auf ein bestimmtes, konkretes Geschehen oder auf bestimmte Objekte. Es gibt auch „namenlose“ Angst, bei der sich gar nicht angeben lässt, was genau befürchtet wird.

 

Bitte beachten Sie die Wirkungsbedingungen von Hypnose.

Navigation

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Dr. phil. Elmar Basse - Heilpraktikerpraxis für Hypnose Hamburg | Hypnose bei Angst und Panikattacken | Tel. 040 - 33 31 33 61 u. 0157 58284631

Anrufen

E-Mail

Anfahrt